| Abwechslungsreiches Aikido beim Landeslehrgang |
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Bei den Techniken legte Peter Hintz Wert auf Formen, die so nicht in der Prüfungsordnung der AUD stehen: eine durchaus bekannte Technik, aber aus einem ungewöhnlichen Angriff. Für die Braun- und Schwarzgurte gab es außerdem noch Kniearbeit: Teile aus der 2. Kata und Teile aus dem Hanmi-hantachi-Prüfungsprogramm der AUD. Hier wurden Trainingsformen verlangt, bei denen der Nage (Verteidiger) seine Abwehrtechniken sitzend ausführt, während er aus dem Stand angegriffen wird. Da Aikido keine Wettkämpfe kennt, bildet ein Lehrgang einen Höhepunkt im heimischen Trainingsalltag. So war es auch dieses Mal: man hatte einen neuen Lehrer, der andere Schwerpunkte setzte, man konnte mit Anfängern und Fortgeschrittenen aus ganz Hessen üben und viel Spaß miteinander haben. Die Aikidoka aus Dietzenbach bewiesen einmal mehr ihre Gastfreundschaft und bauten zum Schluss ein stärkendes Buffet draußen vor der Turnhalle auf, denn die Herbstsonne meinte es gut. Für alle Teilnehmer vom ACBE war der Lehrgang ein schönes Erlebnis (die sieben Bergen-Enkheimer sind auf dem Foto im rechten Drittel zu sehen). Sie freuen sich schon auf den nächsten Landeslehrgang im Frühjahr.
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Die hessischen Mitglieder der Aikido-Union Deutschland e.V. (AUD) trafen sich zu ihrem sonntäglichen Herbstlehrgang in Dietzenbach. Ausrichter war die Aikido-Abteilung des dortigen SC Steinberg 1953 e.V., die ein großes Dojo mit ausreichend Mattenfläche in der Turnhalle der Regenbogenschule zur Verfügung hat.